Mobile Eigenüberwachung für Betoninstandsetzungs-Fachbetriebe — kein Doppelerfassen
Der ausführende Betrieb dokumentiert Eigenüberwachung mobil vom Smartphone — direkt in der Instandsetzungsakte des SKP, in Echtzeit, ohne Nacharbeit.
Einladen durch Ihren SKP — der Betriebszugang ist kostenlos.
Drei Probleme, die Betriebe täglich kennen
Die Eigenüberwachungs-Dokumentation ist gesetzliche Pflicht — gleichzeitig der größte Reibungspunkt zwischen Betrieb und SKP. BetonPilot löst das strukturell.
Kein standardisiertes Übergabeformat
Eigenüberwachungs-Protokolle werden per E-Mail oder WhatsApp an den SKP übermittelt — jedes Mal in anderem Format, kurz vor dem Fremdüberwachungs-Termin immer noch unvollständig.
Papierdokumentation geht verloren
Handschriftliche Protokolle auf der Baustelle sind unleserlich, werden nass oder gehen schlicht verloren. Nacherfassung im Büro kostet Zeit und ist fehleranfällig.
Stress vor dem Fremdüberwachungs-Termin
Fehlen kurz vor der Begehung Daten, geraten Betrieb und SKP unter Druck. Lücken in der Eigenüberwachungsdokumentation können zur Verzögerung oder Beanstandung führen.
Vom Klemmbrett zum Smartphone — und direkt in die SKP-Akte
BetonPilot verbindet den ausführenden Betrieb und den SKP in einem System. Eigenüberwachungsdaten fließen in Echtzeit in die Instandsetzungsakte — kein E-Mail, kein PDF-Versand, kein Nacharbeiten.
- Smartphone-App für Poliere: Eigenüberwachungs-Protokoll mit Foto und Zeitstempel — direkt auf der Baustelle, ohne Stift
- Direkte Einspeisung in die SKP-Akte — kein E-Mail-Versand, kein Doppelerfassen
- Echtzeit-Status: Der SKP sieht sofort, was dokumentiert wurde — keine Rückfragen kurz vor der Fremdüberwachung
- Offline-Fähigkeit für Baustellen ohne stabiles Netz — Synchronisation automatisch bei Verbindung
Weiterführend: Eigenüberwachung vs. Fremdüberwachung · Für SKP-Büros: Portfolio-Cockpit
Betriebsansicht — Smartphone-Protokoll
Betriebszugang kostenlos testen — einladen durch Ihren SKP
Kostenlos für Betriebe · Einladung durch den SKP · Keine Registrierung nötig
Häufige Fragen: Fachbetriebe und BetonPilot
Braucht der Polier ein eigenes Konto oder reicht ein Betriebszugang?
Der Polier arbeitet über den Betriebszugang — ein separates Konto pro Person ist nicht nötig. Der SKP lädt den Betrieb per E-Mail zu einem Projekt ein, und alle zuständigen Personen im Betrieb können diesen Zugang nutzen. Die Eingaben sind mit Zeitstempel versehen, sodass nachvollziehbar ist, wer wann was dokumentiert hat.
Wie funktioniert die Offline-Nutzung auf der Baustelle?
BetonPilot ist als Progressive Web App (PWA) ausgelegt. Bereits geladene Projektdaten stehen auch ohne Internetverbindung zur Verfügung. Neue Einträge, Fotos und Messwerte werden lokal gespeichert und automatisch synchronisiert, sobald eine Verbindung besteht. Ein stabiler Mobilfunk-Empfang ist für die Basisfunktionen nicht erforderlich.
Kostet der Betriebszugang extra?
Nein. Der Betriebszugang ist im SKP-Tarif enthalten. Im Basis-Tarif ist eine Betriebseinladung pro Projekt möglich, im Pro- und Büro-Tarif sind es unbegrenzt viele. Der ausführende Betrieb zahlt nichts — er wird vom SKP eingeladen. Während der Beta-Phase ist BetonPilot insgesamt kostenlos.
Weiterführend: Überwachungsklassen Beton · BetonPilot kostenlos testen
Schluss mit dem Word-Chaos in der Instandsetzungsakte
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